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    Die Wahrheit über Vitamintabletten

    Vitamintabletten helfen gegen Erkältungen, schützen vor Krebs. Auch gegen Ernährungssünden wirken sie ... Glauben Sie wirklich an die Wunderwirkung von Vitaminpräparate?
    Falls nein, gut so. Wenn doch: Die Versprechen der Hersteller sind alles andere als realistisch. Wer wirklich etwas für sein Immunsystem tun möchte, der muss den unbequemen Weg einschlagen.

    Durch die verschiedenen Inhaltsstoffe in Obst und Gemüse werden diese Vitaminquellen erst wirksam - bei isolierten Vitaminen fehlen diese Stoffe glänzlich. Wer sich also ausgewogen ernährt, deckt seinen Nährstoffbedarf mühelos. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme, ist Deutschland kein Vitaminmangelgebiet. Die überwiegende Anzahl an BundesbürgerInnen seien ausreichend mit Vitaminen versorgt. Das geht aus der aktuellen Datenlage Der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V (DGE) hervor.

    Trügerische Sicherheit
    Es ist ein sehr verbreitetes Missverständnis anzunehmen, die Aufnahme von Vitamintabletten wäre wie der Verzehr von Obst und Gemüse. Die künstliche Zufuhr von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen nützt nämlich nichts. Um eine ausgewogene Ernährung und einer ausreichenden körperlichen Bewegung kommt man auch heute nicht drum herum, auch wenn die Tablettenform kompfortabler erscheinen mag. Ein hoher Verzehr an Obst und Gemüse senkt in erster Linie das Risiko vor Bluthochdruck, Schlaganfall und koronare Herzkrankheiten.

    Auch auf Krebskrankheiten bezogen hätten Obst und Gemüse ein entgegenwirkendes Potenzial, dennoch bestehen hier noch unzureichende Kenntnisse über die Lebensmittelmatrix.

    Vollmundige Versprechen
    Menschen, die im Winter sehr selten Tageslicht und Sonneneinstrahlung erfahren, können unter Vitamin-D-Mangel leiden, hier könnte ein Vitamin-D-Präparat behilflich sein. Besonders für ältere Personen, auf die Rate von Knochenbrüchen berücksichtigt. Allerdings gilt bei dieser Risikogruppe:
    Immer Rücksprache mit dem Hausarzt halten. Der stellt einen möglichen Vitaminmangel fest und kann die Präparate passend dosieren.

    Verschiedene Forscher konnten immer wieder belegen, dass Kalziumpräparate zwar die Dichte der Knochen erhöhte, aber im Gegenzug auch das Risiko von Herzinfarkten steigerte. Daher lieber täglich ein Glas Milch trinken und so den natürlichen Mineralhaushalt stärken.

    Faustregel: Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag
    Wer täglich fünf Portionen frisches Obst und Gemüse verzehrt und dabei noch auf Abwechslung achtet, der wird im Alltag auch gelassener auf Probleme regaieren. Des weiteren bleibt der Organismus ausgewogen. Das kann mit Vitamintabletten nicht wett gemacht werden.
    Wer also jetzt lieber auf Frischeprodukte, anstatt künstliche Vitamine, setzt, spart nicht nur Geld sondern lebt auch viel gesünder.
     




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