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    Speiseeis macht glücklich und ist gesund
     Etwa acht Liter Eis im Jahr. So viel isst der Durchschnittsdeutsche – das Eis aus der Eisdiele oder aus dem Mixer ist hier noch gar nicht einberechnet. Wer bei den paar Eiskugeln um seine schlanke Linie fürchtet, der kann beruhigt sein. Sogar Ärzte behaupten, das Speiseeis gesund sei. Es mildert Stress und macht uns glücklich. 

    So seien zwei Kugeln Eis pro Tag erlaubt
    Das sind etwa 150 Gramm und die sind kalorienmäßig unbedenklich. Jenseits der Nusssplitter, Schokodrops und Karamellklümpchen verstecken sich oft weitere Überraschungen im Eis. So kann in Milcheis vieles stecken – aber nur selten viel Milch. 
     
    Inzwischen benutzt die Industrie am liebsten Pflanzenfett und kommt damit auf acht verschiedene Sorten. Es gibt Einfacheiscreme (drei Prozent Milchfett), Eiscreme (10 Prozent Milchfett), Fruchteis (20 Prozent Frucht), Sorbet (25 Prozent Frucht), Creme-Eis (50 Prozent Milchanteil), Rahmeis (60 Prozent Sahne!), Milcheis (zu 70 Prozent gefrorene Milch), Eis mit Pflanzenfett. Für Zitrone gelten Ausnahmeregelungen:

    Jeweils zehn Prozent weniger sind legal.
    Wer glaubt, dass cremiges Eis fetthaltiger wäre, der täuscht sich. Viele Hersteller von günstigem Eis schlagen ihre Produkte mit Luft auf. Hochwertige Sorten erkennt man also daran, dass sie schwerer sind. So kann eine 1000-Milliliter-Verpackung als Beispiel bloß 700 Gramm, aber auch nur 500 Gramm Eisgewicht haben.
    Der Rest ist Luft. Denn die Masse wird mit gekühlter Luft aufgeschlagen, damit bildet sich eine Schlagsahne ähnliche Konsistenz. Dadurch wird das Eis leichter und cremiger. Manche Hersteller übertreiben es auch so sehr, dass Volumen und Gewicht gleichwertig sind. Bei guten Eiskonditoren wird höchstens 25 Prozent Luft unter die Masse geschlagen. 
     



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