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News und Tipps und Tricks

    Mit unseren aktuellen News informieren Sie zu verschiedenen Themen.

    Speiseeis macht glücklich und ist gesund
     Etwa acht Liter Eis im Jahr. So viel isst der Durchschnittsdeutsche – das Eis aus der Eisdiele oder aus dem Mixer ist hier noch gar nicht einberechnet. Wer bei den paar Eiskugeln um seine schlanke Linie fürchtet, der kann beruhigt sein. Sogar Ärzte behaupten, das Speiseeis gesund sei. Es mildert Stress und macht uns glücklich. 

    So seien zwei Kugeln Eis pro Tag erlaubt
    Das sind etwa 150 Gramm und die sind kalorienmäßig unbedenklich. Jenseits der Nusssplitter, Schokodrops und Karamellklümpchen verstecken sich oft weitere Überraschungen im Eis. So kann in Milcheis vieles stecken – aber nur selten viel Milch. 
     
    Inzwischen benutzt die Industrie am liebsten Pflanzenfett und kommt damit auf acht verschiedene Sorten. Es gibt Einfacheiscreme (drei Prozent Milchfett), Eiscreme (10 Prozent Milchfett), Fruchteis (20 Prozent Frucht), Sorbet (25 Prozent Frucht), Creme-Eis (50 Prozent Milchanteil), Rahmeis (60 Prozent Sahne!), Milcheis (zu 70 Prozent gefrorene Milch), Eis mit Pflanzenfett. Für Zitrone gelten Ausnahmeregelungen:

    Jeweils zehn Prozent weniger sind legal.
    Wer glaubt, dass cremiges Eis fetthaltiger wäre, der täuscht sich. Viele Hersteller von günstigem Eis schlagen ihre Produkte mit Luft auf. Hochwertige Sorten erkennt man also daran, dass sie schwerer sind. So kann eine 1000-Milliliter-Verpackung als Beispiel bloß 700 Gramm, aber auch nur 500 Gramm Eisgewicht haben.
    Der Rest ist Luft. Denn die Masse wird mit gekühlter Luft aufgeschlagen, damit bildet sich eine Schlagsahne ähnliche Konsistenz. Dadurch wird das Eis leichter und cremiger. Manche Hersteller übertreiben es auch so sehr, dass Volumen und Gewicht gleichwertig sind. Bei guten Eiskonditoren wird höchstens 25 Prozent Luft unter die Masse geschlagen. 
     


    Die Erdbeeren Zeit rückt näher
    Es ist Mai und die Erdbeeren Saison rückt allmählich näher. Erdbeeren sind ideale Partner für eine Diät, denn 100 Gramm sind gerade einmal 33 Kilokalorien. Auch sind die sündhaft guten Früchte voll mit wichtigen Nährstoffen wie Vitamin C und Folsäuren, die das Immunsystem und Blutbild stärken. Ebenfalls stecken Mangan, Eisen und Kalium in ihnen. Sie senken den Blutdruck und begünstigen den Stoffwechsel. 
    Ursprünglich kommt die Erdbeere aus Nordamerika. Im 18. Jahrhundert wurden sie hier nach Europa importiert. Erst 1840 begann man in Deutschland mit dem Anbau. Erdbeeren sind Rosengewächse. Sie werden ''Scheinfrüchte'' genannt, da die Körnchen die eigentliche Frucht sind. Die Pflanze mag trockene, steinige Böden, am liebsten in einer sonnigen Lage. 
     
    Vor dem Kauf und Verzehr zu beachten
    Große Früchte sind nicht gleich gute Früchte. Vor dem Kauf sollte unbedingt probiert werden. Auch der Duft kann einiges über den Zustand der Erdbeeren verraten. Riechen die Früchte fein und aromatisch, dann kann bedenkenlos zugegriffen werden. Vor dem Verzehr sollten die Erdbeeren unbedingt gewaschen werden. Am besten erst kurz vor dem Verzehr oder der Zubereitung und gut abtropfen lassen. Nach dem Waschen sollten die Früchte geputzt werden, da sie sonst schnell Wasser ziehen und leichter Saft verlieren. 
     
    Als Fruchtpüree ideal für Soßen oder Cremes
    Erdbeeren eignen sich besonders für fruchtige Soßen oder Cremes für das Dessert. Warum die gewaschenen Früchte nicht einfach in Stücke schneiden und eventuell zusammen mit anderen Früchten pürieren. Um das Püree noch feiner zu machen, kann die Masse durch ein feines Sieb gestrichen werden.
     
    Die Beeren schmecken aber auch mit etwas Zucker. Dazu die Früchte einfach halbieren und mit etwas Zucker unterheben. Am besten sollte das Ganze dann etwa 30 Minuten ziehen, damit die Erdbeeren das Aroma aufnehmen. Ansonsten lassen sich die leuchtend roten Früchte auch für Kuchen oder gar Salate verwenden. Erdbeeren schmecken mit fast allem in Kombination gut.
     


    Marzipan: Geschichte und Herstellung
    Es lässt nicht genau sagen wann Marzipan erfunden wurde. Klar ist, dass es aus dem Orient stammt.  Vermutlich wurde es als Haremskonfekt der Kalifen bei großen Festen verwendet. Nach Europ kam das Marzipan während der Kreuzzüge. In den südlichen Regionen fand es rasch Verbreitung, da dort Mandeln angebaut worden. 
     
    Marzipan Geschichte in Europa
    Zu allererst war Marzipan ausschließlich in europäischen Königshäusern verbreitet, wo es als Süßigkeit diente. Damals sagte man der Leckerei heilende Kräfte nach was dazu führte, dass Apotheken es herstellten und als Medizin verschrieben. Die Herstellung war alles andere als günstig. Der Zucker musste aus Übersee importiert werden. 
     
    Erst Anfang des 19. Jahrhunderts hatte man Zucker aus den heimischen Zuckerrüben herstellen können, wodurch Zucker für jeden erschwinglich wurde. Ab diesem Moment gab es Marzipan auch für die Menschen in den mittleren Schichten. In Hamburg, Lübeck und Königsberg entwickelten sich Marzipanzentren, die noch bis heute bestehen. Konditoren verwendeten das edle Süß für ihre Torten und fanden eine ganze Industrie als Zulieferer.
     
    Kleinere Betriebe entstanden, die ausschließlich die Verpackungen in Handarbeit für Marzipan herstellten. So wurde Schachtel für Schachtel per Hand entworfen und geklebt. Moduleure entwarfen Formen um den Marzipan in zahlreichen Formen zu bringen. Die Marzipanformen wurden weltweit versandt. Ob Amerika oder Russland, die Welt kannte das Marzipan made in Germany. Auch heute noch ist das Marzipan aus Deutschland recht beliebt.
     
    Herstellung des Marzipans
    Normales Marzipan besteht aus nicht mehr als süßen sowie bitteren Mandeln und Zucker. Bei der Herstellung werden die Mandeln geschält und zerkleinert. Anschließend kommt Zucker hinzu und die Masse wird vermischt. Dann folgt ein Röstverfahren. Früher war diese Arbeit recht aufwendig, sie dauerte zum Teil mehrere Tage an.
     


    Die richtige Ernährung bei Kindern
    Es ist gar nicht so einfach, täglich leckeres aber auch gesundes Essen auf den Familientisch zu bringen. Kinder, die bereits früh in ihrem Leben lernen, was es heißt, gesund zu essen, haben es in ihrem späteren Erwachsenenleben deutlich leichter.

    Während bei Kleinkindern noch die Signale wie Hunger oder Durst bestimmend sind, reagieren Kinder zunehmend auf äußere Signale. Gesundes Essen für Kinder weicht außerdem nur kaum von der gesunden Ernährung eines Erwachsenen ab. Durch das Wachstum sind bei Kindern wiederum der Bedarf nach Kalzium, Vitamin D und C etwas höher als bei einem Erwachsenen.
     
    Die Eltern sollten ein Vorbild sein
    Kinder orientieren sich nach ihren Vorbildern. Das sind in diesem Fall Sie, als Erwachsener. Fördern Sie die Einnahme von geregelten, gemeinsamen Mahlzeiten und gestalten Sie diese abwechslungsreich und gesund. Es sollte viel Wert auf Gemüse, Salat, Früchte und Vollkornprodukte gelegt werden.
    Farbenfrohe Mahlzeiten sind nicht nur gesund, sondern auch prägend für das seelische Wohlbefinden. Hochwertige Milchprodukte sowie Eier, Fisch und Fleisch unterstützen Ihre Kinder in ihrem Wachstum. Aber auch hochwertige Öle und fette aus Nüssen oder Oliven sind wichtig für einen heranwachsenden Körper. 
     
    Milch ist nicht nur für Kinder wichtig
    Kinder  brauchen Milch. Zuerst werden sie gestillt, dann folgt der Milchschoppen und ab einem Jahr kann das Kind auf normale Vollmilch umsteigen. Vollmilch liefert viele wichtige Nährstoffe, wie Eiweiß, Milchfett, Milchzucker und Kalzium das besonders für Zähne und Knochen wichtig ist. Milchprodukte mit weniger als 1,5 Prozent fett bringen es nicht, da die fettlöslichen Vitamine dort eindeutig zu wenig vorhanden sind.
     
    Kinder mit Spass das Gesundleben und gesund Essen vermitteln
    Sollten Ihre Kinder kein Interesse an Obst oder Gemüse haben, so kreieren Sie Erlebniswelten. Gehen Sie mit Ihren Kindern gemeinsam einkaufen, lassen Sie Ihre Kinder beim Kochen helfen und tauchen Sie gemeinsam in eine Welt über Elfen, Zwerge und kühnen Rittern ein. Veranstalten Sie gesunde 'Piratenessen', trinken Sie Wasser um die Wette. Dadurch werden Sie Ihrem Kind die gesunde Ernährung mit viel Spaß näher bringen. Daneben stärkt es den Familien zusammenhalt.


    Die Wahrheit über Vitamintabletten

    Vitamintabletten helfen gegen Erkältungen, schützen vor Krebs. Auch gegen Ernährungssünden wirken sie ... Glauben Sie wirklich an die Wunderwirkung von Vitaminpräparate?
    Falls nein, gut so. Wenn doch: Die Versprechen der Hersteller sind alles andere als realistisch. Wer wirklich etwas für sein Immunsystem tun möchte, der muss den unbequemen Weg einschlagen.

    Durch die verschiedenen Inhaltsstoffe in Obst und Gemüse werden diese Vitaminquellen erst wirksam - bei isolierten Vitaminen fehlen diese Stoffe glänzlich. Wer sich also ausgewogen ernährt, deckt seinen Nährstoffbedarf mühelos. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme, ist Deutschland kein Vitaminmangelgebiet. Die überwiegende Anzahl an BundesbürgerInnen seien ausreichend mit Vitaminen versorgt. Das geht aus der aktuellen Datenlage Der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V (DGE) hervor.

    Trügerische Sicherheit
    Es ist ein sehr verbreitetes Missverständnis anzunehmen, die Aufnahme von Vitamintabletten wäre wie der Verzehr von Obst und Gemüse. Die künstliche Zufuhr von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen nützt nämlich nichts. Um eine ausgewogene Ernährung und einer ausreichenden körperlichen Bewegung kommt man auch heute nicht drum herum, auch wenn die Tablettenform kompfortabler erscheinen mag. Ein hoher Verzehr an Obst und Gemüse senkt in erster Linie das Risiko vor Bluthochdruck, Schlaganfall und koronare Herzkrankheiten.

    Auch auf Krebskrankheiten bezogen hätten Obst und Gemüse ein entgegenwirkendes Potenzial, dennoch bestehen hier noch unzureichende Kenntnisse über die Lebensmittelmatrix.

    Vollmundige Versprechen
    Menschen, die im Winter sehr selten Tageslicht und Sonneneinstrahlung erfahren, können unter Vitamin-D-Mangel leiden, hier könnte ein Vitamin-D-Präparat behilflich sein. Besonders für ältere Personen, auf die Rate von Knochenbrüchen berücksichtigt. Allerdings gilt bei dieser Risikogruppe:
    Immer Rücksprache mit dem Hausarzt halten. Der stellt einen möglichen Vitaminmangel fest und kann die Präparate passend dosieren.

    Verschiedene Forscher konnten immer wieder belegen, dass Kalziumpräparate zwar die Dichte der Knochen erhöhte, aber im Gegenzug auch das Risiko von Herzinfarkten steigerte. Daher lieber täglich ein Glas Milch trinken und so den natürlichen Mineralhaushalt stärken.

    Faustregel: Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag
    Wer täglich fünf Portionen frisches Obst und Gemüse verzehrt und dabei noch auf Abwechslung achtet, der wird im Alltag auch gelassener auf Probleme regaieren. Des weiteren bleibt der Organismus ausgewogen. Das kann mit Vitamintabletten nicht wett gemacht werden.
    Wer also jetzt lieber auf Frischeprodukte, anstatt künstliche Vitamine, setzt, spart nicht nur Geld sondern lebt auch viel gesünder.
     



    BMI-Rechner: Stimmt das Gewicht?
    Der Body-Mass-Index (BMI) zeigt an, ob das eigene Gewicht in Ordnung ist. Verwendet werden darf der BMI von Jugendlichen ab 16 Jahren.
     
    Dabei verfügt der BMI relativ weite Bereiche, die sich vom Untergewicht und Normalgewicht bis hin zu den unterschiedlichsten Formen des Übergewichts ziehen. So gilt ein BMI-Wert unter 18,5 als Untergewicht, zwischen den Werten 18,5 bis 25 spricht man vom Normalgewicht. Bei Werten von 25 bis 30 ist die Rede von Übergewicht und jenseits der 30 verfügt ein Mensch über ein krankhaftes Übergewicht (Adipositas).
     
    BMI unter 18,5              Untergewicht
    BMI 19 – 25                   Normalgewicht
    BMI 25 – 30                   Übergewicht Grad I
    BMI 30 – 40                   Adipositas (Fettsucht) Grad II und III
    BMI über 40                   Schwere Adipositas
     
    Dabei ist es völlig normal, wenn im Laufe des Lebens der BMI steigt:
     
    Alter                                  Wünschenswerter BMI
    19 bis 24 Jahre               19 - 24
    25 bis 34 Jahre               20 – 25
    35 bis 44 Jahre               21 – 26
    45 bis 64 Jahre               23 – 28
    über 65 Jahre                  24 – 29
     
    Die BMI-Formel, zum Errechnen des eigene BMI-Wertes, lautet wie folgt:
    BMI = Körpergewicht in KG / (Körpergröße in Metern) zum Quadrat.
     
    Weiter Hinweise zum Body-Mass-Index:
    Der BMI unterscheidet nicht zwischen Fett- und Muskelmasse. So können beispielweise Sportler oder Schwerstarbeiter, die viel Muskelmasse besitzen, nach dem BMI bereits als übergewichtigt, obwohl der Körperfettanteil nur gering ist, eingestuft werden.
     
    Des Weiteren gilt der BMI nicht für Schwangere und stillende Mütter, ebenso für kranke und alte Menschen sowie Kinder, die sich im Wachstum befinden. Sehr kleine Menschen (unter 150 cm) werden fälschlicherweise oft zu hoch eingestuft, sehr große Menschen (über 190 cm) dagegen zu niedrig bewertet.
     
    Wer nun genauer wissen möchte, ob er abspecken sollte, misst am besten seinen persönlichen Körperfettanteil, mithilfe einer speziellen Körperfettwaage.


    Lebensmittel die Glücklich machen
    Serotonin ist eines der Glückshormone, die der Körper nur in geringer Menge von sich aus produzieren kann. Schön das man dem eigenen Hormonhaushalt mit einfachen Mitteln, wie der Aufnahme von Nahrung, eine Anschubhilfe geben kann. Damit der Körper Serotonin produzieren kann, bedarf es tryptophanhaltiger Lebensmittel, diese Aminosäure dient als Grundsubstanz zur Herstellung des Glückhormons.
    Auch kann die Wirkung durch Zucker unterstützt werden. Zucker führt nämlich zu einem hohen und schnellen Ausstoß von Insulin, mit dem wiederum das Tryptophan schneller in das Gehirn gelangt. Nachfolgend werden Lebensmittel beschrieben, die Tryptophan und andere ''Glücksmacher'' enthalten.
     
    Frisches Obst, frisches Gemüse
    Besonders wichtig für das Immunsystem und zur Ergänzung einer ausgewogenen Ernährung dürfen Frischeprodukte nicht fehlen. Mit Äpfeln, Birnen und Salat werden nicht nur wichtige Vitamine aufgenommen, sondern sorgen auch für gute Laune. Besonders die Banane hat es in sich. In ihr befinden sich Kalium und Magnesium: wichtige Bausteine für den Muskelaufbau. Außerdem führt die Banane zur Produktion des bereits angesprochenen Stoffes Serotonin. Es gibt kaum ein anderes Lebensmittel, welches so viele wichtige Inhaltsstoffe aufweisen kann.
     
    Milchprodukte, besonders Käse
    Der Körper kann selbst keinen Eiweiß aufbauen, kann auch nicht durch einen anderen Stoff ersetzt werden. Deswegen nehmen Proteine eine Sonderstellung in der menschlichen Ernährung ein. Milchprodukte, besonders Käse, verfügen durch die Milchfette über eine Menge an Eiweißen. Auch lässt sich im Käse Tryptophan vorweißen. Aber im Käse versteckt sich noch ein anderer Glücksmacher: Katecholamine. Dieser Stoff fördert die Stressresistenz und hellt die trübe Stimmung schnell wieder auf. Katecholamin lässt sich in vielen Milchprodukten vorfinden.
     
    Fleisch
    Auch in Fleisch ist Tryptophan enthalten. Zudem gibt es kein weiteres Produkt das mehr Eisen liefert. 
     
    Süßigkeiten
    Den wenigsten geht es schlecht, wenn sie ein Stück Schokolade naschen. Es ist aber nicht nur der Zucker, sondern das Phenyl-Ethyl-Amin. Ein Stoff, der unserer Seele einfach gut tut.


    Warum wir im Winter zunehmen

    Besonders in der dunklen Jahreszeit ist das Verlangen größer als je zuvor, der Geist schreit förmlich nach Schokolade und anderen süßen Leckereien. Kein Wunder, denn die Regale in den Supermärkten sind bereits seit Wochen mit Weihnachtsgebäck aufgefüllt. Aber der Schokoflash oder einfach de Heißhunger auf das sündige Süße kommt nicht bloß daher, dass uns Lebkuchen und Kekse angrinsen.
    Verantwortlich hierfür ist das Hormon Melatonin. Nicht umsonst werden Hormone auch als Regisseure des Körpers bezeichnet. Hormone beeinflussen neben dem Hungergefühl auch die Liebe, den Stoffwechsel, den Blutruck, Psyche und viele, sehr viele weitere biologische Abläufe in unserem Organismus.
     
    Melatonin: Macht müde und dick 
    Im November bis Februar sehen wir kaum Tageslicht. Morgens quälen wir uns aus dem Bett, die Sonne ist noch nicht einmal aufgegangen. Freizeit haben wir in der Regel auch erst, wenn es bereits wieder dunkel ist.
    Der Mangel an natürlichem Licht veranlasst die Produktion von Melatonin in sehr hohem Ausmaß. Melatonin ist das Hormon, welches uns müde macht und den Heißhunger anregt. Dadurch haben wir nicht nur schlechte Laune, weil wir müde sind, mehr weil wir Speck ansetzen.

    Wobei man das Ganze auch positiv betrachten kann:
    Der Speck hält uns schön warm. Und seien wir mal ehrlich: Der Spaß an Weihnachten würde uns doch vergehen, wenn wir auf Lebkuchen und Stollen verzichten müssten. Die überschüssigen Pfunde lassen sich im Frühjahr, mit der neu gewonnenen Energie, wieder abtrainieren.
    Wer seinen Heißhunger lieber unter Kontrolle halten möchte, der sollte auch im Winter möglichst viel Sonne tanken. Je mehr Tageslicht der Körper absorbiert, desto weniger Melatonin wird produziert. Also die Freizeit immer schön draußen im Tageslicht verbringen. Das beugt auch gegen ein drohendes Stimmungstief vor.
     
     



    Der raffinierte Zucker

    Wer isst zum Tee nicht gerne ein Stück Schokolade, einen Keks oder gar eine Praline – damit tut man seiner Seele doch etwas Gutes. Süßes wird oftmals mit Genuss verbunden. Wir Menschen werden bereits mit der Aufnahme von Muttermilch an die Geschmacksrichtung süß herangeführt. Die Muttermilch enthält 7% Milchzucker und ist damit süßer als die Milch anderer Säugetiere.

    Die Zellen des menschlichen Organismus benötigen Zucker, damit sie optimal funktionieren. Dieser Zucker muss aber aus Kohlenhydraten bestehen, die langsam durch den Stoffwechsel aufgenommen werden. Der raffinierte Zucker kann die Leber mit dem aufkommenden Glukosegehalt kaum etwas anfangen. Deshalb gelangt der Zucker direkt ins Blut, das dann zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel und längerfristig zu Diabetes Typ 2 führt. Steigt der Glukosegehalt in der Leber zu sehr an, verwandelt die Leber Glukose in Fett, hier spricht man dann von einer Fettleber.

    Übermäßiger Zuckergenuss führt daher auch zu Magengeschwüren, Karies, Entzündungen an der Magenschleimhaut. Der erhöhte Blutzuckerspiegel ruft Symptome wie Kopfschmerzen, Nervosität und am schlimmsten Diabetes Typ 2 hervor. Aber auch das Immunsystem kann geschwächt werden, da Zucker die Aktivität der weißen Blutkörperchen für mehrere Stunden herabsetzt.

    Auch auf unsere Stimmung wirkt Zucker sich aus. Zucker ist ein Vitamin B-Räuber. Das Vitamin B sorgt bei uns Menschen für eine ausgeglichene Stimmung und ein stabiles Nervensystem. Besonders bei hyperaktiven Kindern kann der Zucker eine noch nervösere und aggressivere Art hervorrufen.

    Hingegen sind natürliche Süßungsmittel, welche noch Vitamine, Pflanzenstoffe und Mineralien enthalten in Maßen genossen eine hervorragende und gesunde Alternative.Das können Zuckerstoffe wie Süßkraut, Stevia, Agavendicksaft, Gerstenmalz, getrockneter Zuckerrohrsaft, Ahornsirup, Reismalz und Trockenfrüchte sein.

    Der Zuckerkonsum ist bei uns deutschen eine ernst zu nehmende Sucht; ein Deutscher verbraucht im Jahr durchschnittlich 60 Kg Zucker. Wer den raffinierten Zucker von der Einkaufliste nimmt, dem können in Zukunft vermehrt Arzt- und Krankenhausgebühren erspart bleiben.
     



    Einen schönen Teint mit Obst anstatt Sonne

    Einen schönen Teint bekommt man nicht von der Sonne, dem Solarium oder mithilfe eines Selbstbräuners aus der Tube vom Drogeriemarkt. Wer gerne eine attraktive Gesichtsfarbe haben möchte, sollte statt Sonne oder Solarium lieber zum Obst und Gemüse greifen. Die Inhaltsstoffe der Früchte, nämlich Cartonin und Melanin, haben es in sich und wirken wie gutes Make-Up.

    Fünf Portionen am Tag
    Wer einen Monat lang täglich fünf Portionen Obst und Gemüse verzehrt, der kann sich über einen schöneren Teint freuen. Einige Forscher von der Universität Bristol fanden nämlich heraus, dass der Verzehr von viel Obst und Gemüse Auswirkungen auf unsere Haut haben. Auch wurde erwiesen, dass viele Menschen die natürliche Hauttönung durch Ernährung attraktiver finden, als die Sonnenbräune. So mussten einige Testpersonen für eine Studie eine gewisse Diät durchlaufen. Einen Monat lang stand bloß Rohkost auf dem Speiseplan, darunter Birnen, Kohlrabi und Äpfel. Vor und nach der Studie wurden alle Probanden fotografiert. Die Bilder wurden anschließend neuen Teilnehmern gezeigt, welche überwiegend für die Nachher-Bilder stimmten. Somit konnte bewiesen werden, dass die meisten Menschen einen natürlichen Gemüseteint bevorzugen und von sonne eingefärbte Gesichter im Vergleich als eher unattraktiv empfinden.

    Welches Obst am schönsten macht und eine einfache Faustregel
    Für einen schönen Teint sollte man auf sehr bunte Früchte zurückgreifen, denn diese sind am besten geeignet, da Carotin und Melanin in ihren Pigmenten steckt. Somit kann folgende Regel verwendet werden:
     Was bunt und und glänzend verziert, wird auch das Gesicht erhellen. Damit gilt auch, dass leuchtende Früchte besser, als blasse Früchte wirken. So soll man lieber auf Kohlrabi sowie Sellerie verzichten und auch Möhren oder Tomaten zurückgreifen. Auch Bananen helfen weniger als Pfirsiche und Aprikosen. Des weiteren lebt man mit täglich fünf Mal Obst und Gemüse um einiges gesünder, denn so wirkt man Krankheiten bereits vor ihrer Entstehung entgegen.
     



    Vitamine – Vitamine so wichtig wie das täglich Brot

    Vitamine sind für unseren Körper lebensnotwendig. Sie dienen unserem Organismus als Werkstoff. Durch Vitamine kann unser Körper nämlich erst wichtige Vorgänge, wie den aufbauen von Körpersubstanzen, vollrichten. Dabei hat jeder Werkstoff, also jedes Vitamin, eine spezielle Aufgabe zu erfüllen. So unterscheiden sich Vitamine in unserem Essen und Trinken voneinander. Da unser Organismus Vitamine nicht selbst herstellen kann, müssen wir diese ständig über unsere Nahrung aufnehmen.

    Vitamin A
    Funktion: Wachstum, Sehen, Schutz der Haut.
    Kommt vor in Broccoli, Karotten, Kohl, Rosenkohl, Erbsen, Kopfsalat, Petersilie, Soja.

    Vitamin K
    Funktion: Blutgerinnung
    Kommt vor in Blumenkohl, grünen Bohnen, Kartoffeln.

    Vitamin B1, B2, B3, B6
    Funktion: Nerven- und Muskelsystem, Energiespender.
    Kommt vor in Aubergine, Erbsen, Spinat, Hülsenfrüchte, Kopfsalat, Linsen, Kartoffeln, Tomaten.

    Vitamin E
    Funktion: Schutz der Zellen und Gewebe zum Beispiel vor Oxydation
    Kommt vor in Spinat, Hülsenfrüchte, Karotten, Spargel, Kopfsalat.

    Vitamin C
    Funktion: Infektabwehr und verhindert Ermüdung.
    Kommt vor in Radieschen, Rosenkohl, Blumenkohl, Spinat, Kopfsalat, weiße Rüben, Petersilie, Tomaten, Lauch.

    Vitamin B9
    Funktion: Bildung von Blutkörperchen, Eiweiß Aufnahme, Wachstum und Reproduktion.
    Kommt vor in Spargel, Broccoli, Kohl, Spinat, grüne Bohnen, Salat, Kartoffeln, Lauch, Hülsenfrüchte.


    Mineralstoffe – In der gleichen Liga wie Vitamine
    Mineralsalze und Spurenelemente sind vorwiegend in Gemüse zu finden und sind für unser Gleichgewicht von derselben Bedeutung wie Vitamine.

    Kalzium
    Funktion: Sichert das Wachstum, die Festigkeit und die Erhaltung der Knochen.
    Kommt vor in Zuckerrüben, Hülsenfrüchte, Radieschen, Erbsen.

    Eisen
    Funktion: Transportiert den Sauerstoff der Lunge zu den Organen.
    Kommt vor in Soja, Linsen, Kichererbsen, Hülsenfrüchte, Spinat, Mais, Fenchel, Spargel, Zuckerrüben, Erbsen, Zwiebeln.

    Magnesium
    Funktion: Stärkung der Muskeln und Nerven.
    Kommt vor in Hülsenfrüchte, Mais, Zwiebeln, Linsen, Spinat.

    Phosphor
    Funktion: Stärkung von Zähnen und Knochen, hilft den Gehirnzellen
    Kommt vor in Hülsenfrüchte, Linsen, Kichererbsen.

    Kalium
    Funktion: Kalium ist wichtig für unsere Muskel und besonders für das Herz.
    Kommt vor in Champignons, Kartoffeln, Spinat, Rosenkohl, Karotten, Linsen.
     



    Der Einfluss der Ernährung auf unser Wohlbefinden
    Die Ernährung nimmt, neben sportlicher Aktivität, einer entlasteten Seele und Sonnenlicht, den größten Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden und Immunsystem. Dabei lässt sich die eigene Ernährung schnell und mit Erfolgen ändern. Wird die Ernährung vernachlässigt, dann kommt es oft zu einem Vitalstoffmangel und infolgedessen wird das Immunsystem geschwächt. Ab diesem Punkt erhalten Krankheitserreger ihren passenden Nährboden.

    Oft die falschen Lebensmittel
    Viele von uns sind bereits daran gewöhnt, ihre Lebensmittel in Supermärkten oder Fast-Food-Ketten zu kaufen. Das haben wir bereits in unseren jüngeren Jahren gemacht, deswegen erscheint es uns auch völlig normal, doch haben wir dadurch auch vergessen, was wirklich gesund ist. Bei den Fast-Food-Ketten ist gar nichts gesund, in den Supermärkten ist genau das gleiche Schauspiel zu beobachten, zu mindest bei der Hälfte aller dort angesammelten Artikel. Hierbei handelt es sich um industriell verarbeitete Güter, welche meist um einige Monate oder auch Wochen haltbar konserviert werden. Güter die fast nur aus Zusatzstoffen, wie Geschmacksverstärker oder Farbstoffen, bestehen. Immer weniger Menschen halten nach frischen Lebensmitteln Ausschau, das ist auch der Grund, wieso die Volksgesundheit sich stetig verschlechtert.

    Satt und gesund ernähren
    Bei der Ernährung liegt der Sinn nicht darin, sich mich einer beliebigen Masse an Lebensmittel vollzustopfen. Die Sättigung hält meist nur kurzfristig an. Darüber hinaus fordert das Stopfen seinen Tribut an unser Befinden und kann Verdauungsbeschwerden verursachen. Viel wichtiger, als das gezwungene Sättigungsgefühl, sind die Vitalstoffe wie Vitamine, Pflanzenstoffe und Enzyme. Diese Vitalstoffe erhält man meist nur mit der Aufnahme von unverarbeiteten und qualitativ höheren Lebensmitteln, wie man sie auf dem Wochenmarkt vorfindet. Wochenmärkte finden in fast jedem kleineren sowie größeren Ort zwei oder einmal die Woche statt. Auch die Kosten sind oft geringer, als im Supermarkt. Ein weiteres geheimniss der unverarbeiteten Lebensmittel: Sie machen im Gegensatz zu Fertigprodukten wirklich satt und tun unserem Körper dabei noch gut.


    Lasset die Spargelsasion beginnen
    Die deutsche Spargelsaison hat begonnen. Kaum ein anderes Gemüse erfreut sich solch einer großen Beliebtheit wie der weiße Spargel. In Deutschland startet die große Spargelernte Mitte April und endet am 24. Juni.

    In den Supermärkten ist Spargel natürlich früher erhältlich, doch stammt die Ware meist aus Marokko, Italien, Spanien oder Griechenland. Durch die lange Reise, welches das Stangengemüse ertragen muss, verliert der Spargel seine Frische sowie den Geschmack. Denn der Spargel ist nicht nur saisonal bedingt, sondern auch recht empfindlich. Ab dem Zeitpunkt, wo der Spargel gestochen wurde, verliert dieser stündlich mehr an Frische, Zartheit, Aroma und Geschmack. So ist es nicht zu verdenken, dass einige ungeduldige Spargelliebhaber bereits in den wortwörtlichen „sauren Apfel“ bissen, als sie zur Importware griffen.

    Dabei gibt es einfache Tipps und Tricks, mit denen die Frische des Stangengemüses überprüft werden kann. Regionale Waren schmecken sowieso am besten.

    Tipps für den richtigen Kauf von frischem Spargel

    •    Frischer Spargel glänzt und der Kopf ist verschlossen.
    •    Der Spargel sollte beim Aneinanderreiben hörbar quietschen.
    •    Bei frischen Stangen kann mit dem bloßen Fingernagel kerben eingeritzt werden.
    •    Das Hauptaugenmerk auf die Schnittstellen legen: Die Schnittstellen sollten feucht und saftig sein. Sollte der Spargel so verpackt sein, dass man die Enden nicht erkennen kann, dann ist dies bereits ein schlechtes Zeichen.
    •    Frischen Spargel erhält man ausschließlich bei Wochenmärkten, mobilen Verkaufsständen oder direkt vom Erzeuger.
    •    Wer mehr Spargel gekauft hat, als der eigentliche Hunger groß war, braucht den Spargel nicht wegschmeißen. Spargel kann man problemlos einfrieren: Dieser sollte aber geschält und nicht gekocht sein. Eingefroren hält der Spargel sechs bis acht Monate. Also knapp bis zur nächsten Saison.
    •    Die Schale und Endstücke sollten nicht weggeworfen werden, denn die Reste lassen sich wunderbar auskochen. Durch das Auskochen können nämlich Suppen oder Soßen zubereitet werden.



    Ausgewogene Mahlzeiten die richtige Wahl zur gesunden Ernährung

    Beim gesunden Essen (gesundes Essen)  muss man besonders auf die richtige Auswahl achten. Wer ein besseres Verständnis für Ernährung und Essgewohnheiten entwickelt, der wird sich auch früher bewusst, was er eigentlich isst.

    Wer seine Essgewohnheiten ändern möchte, der sollte dies stets in kleinen Schritten tun, denn der Körper muss sich auch auf die Umstellung einlassen können. Zuerst sollte man bei den Nahrungsmittel die Umstellung zur Gesunden Ernährung beginnen und fettreiche Nahrungsmittel durch fettarme Lebensmittel ersetzen. Man sollte auf Fett verzichten und lieber Olivenöl oder Rapsöl zur Zubereitung der Speisen benutzen. Täglich sollte man neben einer warmen Mahlzeit auch mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse verzehrt werden.

    Die Eigenschaften der Mahlzeit sind wichtig
    Die Mahlzeiten sollten abwechslungsreich, sättigend und leicht verdaulich sein. Auch sollten sie auf pflanzlicher Basis aufbauen – natürlich ist Fleisch auch ein wichtiger Bestandteil – wie zum Beispiel Tofu. Wer Vollkornprodukte verwendet macht ebenfalls nichts falsch, so sind Vollkornbrote, Nudeln un brauner Reis die perfekten Lieferanten für Kohlenhydrate.

    Was sollte man bei der Zubereitung beachten
    Besonders sollte man vorerst stets auf die Lagerung der Lebensmittel achten. Ebenso sind die Angaben der Lebensmittel besonders interessant, also sollte auch auf diese geachtet werden. So kann abgelesen werden, welche Vitamine, Mineralstoffe, Kohlenhydrate, Proteine und Fette ein Lebensmittel besitzt. Bei der Zubereitung sollte auf die richtige Verarbeitung und dem richtigen Kochen geachtet werden. Besonders die Verdaulichkeit ist wichtig.

    Das sollte man verzehren
    Davon sollte man mehr essen um sich gesund zu ernähren:
    Obst, Gemüse, Meeresfrüchte, Geflügel, Naturreis, Vollkornnudeln, ungesüßte Getreideprodukte.

    Davon sollte man weniger essen:
    Milchprodukte, fettiges Fleisch, zu viel Gewürze, fertige Gerichte. Sehr wichtig sind Nährstoffe, diese erhält man durch Obst und Gemüse und dem richtigen Zubereiten der Lebensmittel. So sollte das Fleisch nicht gegrillt oder gebraten werden, sondern einfach nur pochiert werden. Pochiertes Fleisch erhält man, indem man das Fleisch in Brühe hinzugibt, die nicht mehr kocht und es dann Garren lässt.  Würzen sie weniger, die Nahrungsmittel haben meist selbst einen Salzgehalt und weitere Aromen.
     



    Der Frühling ist zum Greifen nah

    Wenn die kalte Jahreszeit erst einmal zu Ende geht und man seine Winterkleidung abstreifen kann, da die ersten angenehmen Temperaturen erreicht sind, so kann man sich doch zu Recht noch weiter freuen. Die ersten Blumen sprießen aus dem Erdboden hervor und lassen die karge und fast schon graue Winterzeit vergessen, denn nun wird es bunt. Nun wagen sich die ersten bereits an die Gartenarbeit heran, schließlich möchte man im Sommer einen wunderschönen blühenden Garten vorweisen können.

    Neben dem Gedeihen der Blumen fängt allmählich auch die Saison verschiedener natürliche Nahrungsmittel an. Die wohl bekanntesten und beliebtesten Vertreter unter einigen anderen im März sind die Birnen und der Grünkohl. Natürlich kann man heute durch die Globalisierung der Märkte auch bereits im Januar Erdbeeren oder im Dezember Spargel verzehren.

    Aber aus einigen guten Gründen sollte man lieber die Angebote aus dem eigenen Heimatland Beachtung schenken, denn regionales Obst und Gemüse bieten uns einige Vorteile. Zum Ersten wird unsere saisonale Ware erst geerntet, wenn diese auch wirklich reif ist, und besitzt somit einen höheren Gehalt an wertvollen Vitaminen und anderen Inhaltsstoffen. Reife geerntete Früchte haben ihr richtiges Aroma entfalten können, auch wird die Frische und die Qualität durch kürzere Lagerzeiten erhalten. In der Haupterntezeit ist das heimische Obst und Gemüse preiswerter als die gleiche Importware. Auch hilft man der Umwelt, in dem man nur deutsche Güter kauft, denn schließlich werden viele Abgasen durch den Transport der ausländischen Güter produziert.

    Wer im Supermarkt nach Lebensmittel aus der näheren Region sucht, der sollte stets auf die Herkunftskennzeichnung achten. Supermärkte sind dazu verpflichtet, Obst und Gemüse zu kennzeichnen und dadurch anzugeben, woher die Güter stammen. In der Regel sollte auf beziehungsweise bei jedem Artikel ein Hinweis der Herkunft vermerkt sein. Auf dem Wochenmarkt sieht das alles meist ganz anders aus. Die meisten Verkäufer dort sind hauptberuflich Landwirte und verkaufen ihre eigenen Waren, um einen nebenverdienst zu erhalten.
     



    Kulinarische Weihnachtsgeschenke
    Gerade wenn man die persönlichen Vorlieben eines Menschen nicht kennt, den man zu Weihnachten gerne beschenken möchte, tut man sich mit der Auswahl des Präsents oft schwer.
    Eine Idee wäre zum Beispiel einen individuellen Geschenkkorb mit verschiedenen Delikatessen zusammenzustellen. Weiß man zum Beispiel dass die zu beschenkende Person viel Sport betreibt, kann man diesen Korb mit diversen Fitnessriegeln, Traubenzucker und isotonischen Getränken füllen.

    Leicht fällt die Auswahl bei Menschen die gerne in ein bestimmtes Land auf Urlaub fahren. Italienfans freuen sich zum Beispiel über eine spezielle Nudelsorte aus dem Delikatessengeschäft, über Pesto und eine Kaffeesorte aus dem Lieblingsland. Bei Menschen, die sehr auf ihre Figur achten, kommt ein Korb mit exotischen Früchten besonders gut an. Weinliebhaber freuen sich über verschiedene Sorten aus dem Fachhandel. So kann man zum Beispiel einen leckeren Dessertwein kaufen. Eisweine und Trockenbeerenauslesen sind meist um einiges teurer als herkömmliche Weinsorten und gelten daher als besondere Delikatessen.

    Gerade zu festlichen Anlässen freuen sich viele über eine Flasche ausgezeichneten Sekt oder Champagner. In großen Supermärkten und im Delikatessengeschäft findet man auch Geschenkboxen mit verschiedenen Gewürzen oder hochwertigen Ölen.

    Selbst gemachte Köstlichkeiten
    Ein persönliches Geschenk sind Leckereien die man selbst hergestellt hat. Während der Weihnachtszeit backen viele gerne Weihnachtsplätzchen. Warum also nicht eine Auswahl der besten Sorten an die beste Freundin oder die Tante verschenken? Am besten kauft man dazu eine schöne Dose mit einem weihnachtlichen Motiv. Besonders lecker schmecken auch selbst gemachte Pralinen.
    Allerdings braucht man dazu viel Fingerspitzengefühl und eine ruhige Hand wenn man die Köstlichkeiten schön verzieren möchte. Im Gastronomiebedarf findet man hilfreiche Geräte für die Zubereitung von Plätzchen und Pralinen. So sollte man zum Beispiel eine gute Reibe für Schokolade, Nüsse und Trockenfrüchte im Haus haben. Eine weitere Idee für selbst gemachte Delikatessen ist der traditionelle Eierlikör.
    In einer schönen Flasche abgefüllt ist selbst gemachter Likör ebenfalls ein individuelles Geschenk.


    Möglichkeiten im Bereich Beauty und Wellness
    Wellness wird in unserem Leben immer wichtiger. Immer mehr Männer und Frauen nehmen sich eine Auszeit und genießen verschiedene Wellness- und Beauty-Angebote.
     
    Zu den wohl regelmäßigen Anwendungen gehört die Haarentfernung. Frauen sowie auch Männer möchten die verschiedenen Haarpartien auf dem Körper nicht weiter wachsen lassen. Zur Haarentfernung gibt es mittlerweile verschiedene Möglichkeiten.
     
    Nicht ganz so häufig, wie die Haarentfernung wird die Faltenunterspritzung praktiziert. Das Alter hinterlässt in Form von Falten so einigen Spuren in unserem Gesicht. Die Faltenunterspritzung ist eine gute Alternative zu der plastischen Chirurgie. Ohne Skalpell kann das Gesicht einfach wieder verjüngt werden.
     
    Manchmal sind aber nicht Haare oder Falten das Problem, was Männer oder Frauen am eigenen Aussehen stört. Vielmehr sind es Bilder, die im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut gehen. Tattoos sind eine Körperkunst. Aber nicht jeder Träger ist mit seinen Bildern auf Dauer glücklich. Für dieses Problem können die Tattoos dann entfernt werden. Eine solche Entfernung der Tattoos ist sehr zeitaufwendig und manchmal auch schmerzhaft.
     
     
    Es gibt aber auch noch verschiedene andere Möglichkeiten, sich Wellness- oder Beauty-Angebote zu gönnen. So etwa in der Ernährung. Denn auch im stressigen Alltag ist es einfach mal wichtig, sich Ruhe und Entspannung zu gönnen. Nur wer erholt ist, kann die Arbeit auch viel einfacher und schneller erledigen. Stress hingegen verursacht auf Dauer schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Ein Grund mehr einfach mal mehr Wellness in die Ernährung bringen. Dies ist viel einfacher, als man meinen würde.
    Wichtig ist vor allem eine gesunde und ausgewogene Ernährung. So erhalten wir genügend Energie, die wiederum für eine höhere Leistungsfähigkeit sorgt. Gute Laune kommt von gutem Essen.
     
    Wer sich regelmäßig bewegt, sorgt für eine verbesserte Fitness. Egal ob nun Rad fahren, laufen oder auch Nordic Walking. Erlaubt ist, was Spaß macht. Muskulatur, Herz und Kreislauf werden dankbar sein.
     
    Andere Wellness-Angebote wie Massagen, Meditation oder auch autogenem Training sind gut für Körper und Geist. Ein weiteres Highlight können entsprechende Wellness-Urlaube sein.
    Mehr Wellness im Leben bedeutet mehr Lebensqualität.  


    Kaffee-Shop stöbern lohnt sich
    Kaffee ist aus unserer Kultur seit Jahrhunderten nicht wegzudenken. Seit einiger Zeit bietet das Internet den Liebhabern dieses Heißgetränks nun ganz neue Möglichkeiten. Immer mehr Kaffee-Shops eröffnen online. Und es ist schon faszinierend, was sie bieten. Hier im Kaffeeshop findet man mit wenigen Mausklicks alles, was das Herz des Kaffeetrinkers erfreut - vom gemahlenen Kaffee über die ganze Bohne, den Instant-Kaffee oder die Zutaten für einen guten Capuccino, Espresso oder Mokka bis hin zum Kaffeeautomaten für die Firma, dazu natürlich alle Arten von Zubehör, vom Filterpapier über den Pappbecher für den Automaten bis zum Plastik-Rührstäbchen. Und auch das Drumherum kommt nicht zu kurz - auf speziellen Seiten findet sich jede Menge Information über den Kaffee: über die Kaffeepflanze an sich, über die Herstellung von Instant-Kaffee, über die jahrhundertealte Geschichte des Kaffees von seiner ersten Nutzung in Äthiopien, die Verbreitung in der arabischen Welt und die ersten Kaffeehäuser in Europa bis zu den multinationalen Konzernen unserer Zeit, aber auch über Probleme der Ausbeutung und die FairTrade-Bemühungen, über unterschiedlichste Sorten, Anbaumethoden und Verarbeitungsweisen, über diverse Zubereitungsarten und nicht zuletzt über die gesundheitlichen Auswirkungen regelmäßigen
    Kaffeegenusses. Und in all dem kann man stöbern, so lange man möchte, rund um die Uhr, auch ohne einen einzigen Cent auszugeben. In der Ziegel-und-Mörtel-Welt früherer Jahrzehnte war so etwas undenkbar. Ladenschlusszeiten waren zu beachten, Verkäufer hatten wenig Zeit für Informationen am Rande (oder wussten selbst nicht viel über die Materie), und spätestens nach einigen Minuten im Laden wurde man freundlich, aber unmissverständlich aufgefordert,
    ruhig auch etwas Geld dazulassen. Eines allerdings bieten die Online-Kaffeeshops nicht: den herrlichen Geruch frisch gerösteten Kaffees. So ist eben auch die schöne neue Online-Welt nicht perfekt.


    Schokoladenfestival in Portugal Obidos
    Naschkatzen, Schleckermäuler und Schokoladenliebhaber können beim jährlichen Schokoladenfestival in Obdios die neuesten Schokoladenkreationen und Schokoladenköstlichkeiten anschuen und vernaschen. Denn pünktlich zum Frühlingsanfang findet in dem mittelalterlichen Städtchen Obdios in Portugal das jährliche Schokoladenfestival statt und lädt Naschkatzen zum Schokolade genießen ein.

    Ein Höhepunkt des Festivals ist unter anderem die Wahl zum „Chocolatier des Jahres“ der unter den Profikonditoren gewählt wird. Zudem findet noch der „Internationale Wettbewerb um das beste Schokoladenrezept“ für Hobbykonditoren und Hobby-Chocolatiers statt. Es ist also die Herausforderung schlecht hin, für Hobbyköche und Profikonditoren sich den besten Platz in dem Schokoladenolymp zu sichern.

    Besonders gut an kommt das Festival bei den kleinen Gästen. Für die Kinder und Jugendliche gibt es auf dem Schokoladenfestival extra ein Schokoladenhaus, mit dem Namen „Casa de Chocolade das Criancas“. Neben dem essen von Schokolade, bekommen die kleine hier spielerisch gezeigt, wie man Schokolade zubereitet es werden einfache Schokoladenrezepte ausgetauscht und selbst ausprobiert. Aber auch die großen Besucher haben die Möglichkeit unter den vielen angebotenen Kochkursen etwas zu wählen und selbst Kochrezepte testen und dieKochkünste verbessern.Die meisten Kochrezepte die man auf dem Festival findet, werden selbstverständlich immer irgendwie mit Schokolade zubereitet.

    Wer sich einfach nur das Festival anschauen möchte und einfach mal drüberlaufen will, wird viele Stände mit köstlichen Pralines, Törtchen und sehr originellen süßen Kunstwerken und Schokoladenskulpturen bestaunen und antesten können.

    Besonders schön ist auch die Stadt Obidos selbst. Denn neben den angenehmen Frühlingstemperaturen in Protugal hat die Stadt eine mittelalterliche Stadtmauer, welche fast komplett um die Stadt geht. Obidos liegt ungefähr 80 Kilometer nördlich von Lisabon und schon von weitem kann man die Burg sehen welche hoch über den Stadtmauern von Obidos thront.


    Die Schokoladen Diät

    Abnehmen und gleichzeitig naschen?
    Ja, das ist mit der speziellen Schokoladen Diät möglich. Bei der Schoko Diät nehmen Sie nur Schokolade bzw. Schokoladen-Produkte zu sich und trennen sich von überflüssigen Pfunden.
    Jeder Abnehmwillige hat den Traum nicht auf Schokolade zu verzichten zu müssen. Bei der Schokoladen Diät ist es möglich und man darf so viel Schokolade essen wie man will.

    Wie bei jede Monodiät, ernährt man sich über eine kurze Zeitdauer (circa sieben Tage) ausschließlich von einem Lebensmittel und in dem Fall ist es die Schokolade. Das bietet sich zum Beispiel sehr gut nach Weihnachten oder kurz vor einem Urlaub an, denn man verliert sehr schnell Kilos. Über einen längeren Zeitraum ist die Diät auch nicht empfehlenswert und birgt zusätzlich die Gefahr, dass dem Körper wichtige Nährstoffe fehlen und führt somit zu Mangelerscheinungen.

    Bei der Schokoladen Diät muss man darauf achten, dass man ausschließlich nur Schokoladenprodukte zu sich nimmt. Diese dürfen nicht gefüllt sein! Also heißt es reine Milch-Schokolade, Zartbitter-Schokolade und Weiße-Schokolade zu essen. Zudem muss man auf Produkte wie Nutella, Smarties, Kinder-Schokolade oder Schokoladen-Pudding nicht verzichten. Man sollte allerdings darauf achten bzw. verboten sind:
    Nuss-Schokolade, Marzipan-Schokolade, Nougat-Schokolade oder Schokolade die Stücke enthalten.

    In der Regel nehmen die Abnehmewilligen drei bis vier Tafeln Schokolade zu sich, was etwa 300-400 Gramm und somit 2000 Kalorien entspricht. So ist es während der Schoko-Diät äußerst wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, da es sonst im schlimmsten Fall zu Verstopfung oder Übelkeit kommen kann. Die Empfehlung ist, zwei bis drei Liter Flüssigkeit aufzunehmen. Am besten eignen sich Getränke, wie Wasser, Tee, Kaffee (ungesüßt und schwarz) oder auch Coca-Cola Light bzw. Zero zu sich zu nehmen, die kalorienarm sind. Diese Getränke beeinträchtigen die Schokoladen Diät nicht und sind von absoluter Wichtigkeit.

    Die Gewichtsabnahme resultiert sich daraus, dass dem Körper durch die einseitige Ernährung (in dem Fall die Schokolade), wichtige und lebensnotwendige Nährstoffe (Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe) entzogen werden. So geht der Organismus an seine Reserven, in dem Fall sind es meistens die Fette und man nimmt ab. Hält man das paar Tage durch, macht sich der Gewichtsverlust auf der Waage bemerkbar. Einen weiteren Synergieeffekt hat die ganze Schokoladen-Diät auch. So muss man nicht teure Lebensmittel einkaufen und stundenlang in der Küche stehen, um sich kalorienarme Mahlzeiten zuzubereiten. Ein Nachteil der Diät mit der Schokolade ist, dass man nach der Diät keine Schokoladen Produkte mehr sehen kann.
     



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    Schokolade als Stimmungsaufheller
    schon im Kindesalter war hat Schokolade uns das Leben versüßt und selbst Erwachsene freuen Sich über eine gute Schokolade. Dabei war die Schokolade in unsere Gesellschaft nicht immer so leicht zu haben, wie wir es heute gewohnt sind, einfach so überall zu kaufen. Vor einigen Jahren war die Schokolade noch etwas besonderes, dass sich nur bessere Leute kaufen konnten die genug Geld für Luxusgüter hatten. Mittlerweile kann sich jeder Schokolade in allen Variationen kaufen.

    Besonders die Brauneschokolade ist bei den Deutschen sehr beliebt, denn im Schnitt verdrückt ein Deutsche bis zu sieben Kilogramm Schokolade pro Jahr. Die Beliebtheit der Schokolade liegt aber nicht nur allein an Ihrem Geschmack oder an den Inhaltsstoffen, sondern vielmehr essen viele Schokolade weil es die Stimmung aufhellt.
    Schokolade regt unseren Serotoninspiegel im Körper an und verbessert so unsere Stimmung und das Wohlbefinden. Der Zucker erhöht den Serotoninspiegel und zudem verstärkt die Kakaobutter noch den aufhellenden Effekt.
    Aber am wichtigsten für die aufputschende Wirkung ist der Kakaoanteil in er Schokolade. Denn Kakao enthält  Phenylethylamin und dieser hat für den Menschlichen Körper eine Stimmungaufhellende Wirkung. Die meisten Schokoladensorten enthalten auch Koffein, wie wir es von Kaffee her kennen. Eine Tafel Vollmilchschokolade enthält vergleichsweise so viel Koffein, wie ein Tasse Kaffee. Dieses Koffein regt zusätzlich unsere Stimmung an und putscht uns wieder auf.

    Aber nicht nur allein die Inhaltsstoffe haben einen positive Auswirkung auf unser Wohlbefinden. Denn schon im Kindesalter haben viele einen Schokolade bekommen, wenn Sie etwas gutes gemacht haben. Die Schokolade war dann die Belohnung für gute Arbeit. Die Prozess der Belohnung nehmen wir bis ins Erwachsenenalter mit und wir gönnen uns heute noch gerne etwas Schokolade als Belohnung für eine gut getane Arbeit oder um Stress ab zu bauen.

    Daher hat Schokolade auch eine Suchtgefahr, die man nicht unterschätzen sollte und bei zu hohen Schokoladenkonsum ist es auch nicht mehr gut für den Körper. Auch die Gefahr von Zahnkaries bei Schokolade sollte immer gut bedacht werden und man sollte nach den Schokolade essen auch gut die Zähne putzen. Wer sich also noch ein Betthupferl gönnen will, sollte vor dem Schlafen noch die Zähne putzen, damit man weiterhin den Genuss an Schokolade nicht verliert


    Enthält Zartbitterschokolade oder Vollmilchschokolade mehr Fett?

    Im allegemeine existiert die falsche Annahme, dass allein das Fett im Essen dafür verantwortlich ist, dass viele Menschen so fett sind und Übergewicht haben. Aber dabei ist es nicht das Fett im Essen oder in der Schokolade, dass uns dick macht, sonder der Zucker in der Schokolade oder der Dickmacher.
    Wer also auf sein Gewicht achtet und nicht dick und fett werden will, sollte in erster Linie die Kalorien beim Essen reduzieren. Kalorien erhalten wir unter anderem durch den Zucker und den wir im Essen haben. Bei der Schokolade finden wir besonders viel Zucker in der Vollmilchschokolade. Den niedrigsten Zuckergehalt haben wir in der Zartbitterschokolade. Aber die Aussage, das Vollmilchschokolade fett macht und Bitterschokolade schlank macht, trifft nun so auch wieder nicht zu. Denn selbst wenn in der Bitterschokolade weniger Zuckeranteil vorfinden, kann der restliche Zuckeranteil dennoch fett machen.
    Bei der Zartbitterschokolade werden die Zähne etwas geschont, weil dort weniger Zuckeranteil drinnen ist als in der Vollmilchschokolade, aber dennoch ist genug Zucker enthalten um auch die Zähne kaputt zu bekommen.

    Der Wesentliche Unterschied Zartbitterschokolade und Vollmilchschokolade liegt im Kakaoanteil. bei Bei einer Vollmilch-Schokolade liegt der Kakaoanteil im Schnitt bei 30 Prozent und der Rest - also 70% - sind andere Zutaten, wobei das meiste davon Zucker ist. Bei der dunklen Schokolade hat man im Schnitt nur einen Zuckeranteil von circa 35 Prozent und ist daher für die Zähne nicht allzuschädlich. Allerdings hat die Bitterschokolade einen sehr hohen Kakaoanteil und schmeckt merklich weniger süß und durch den höheren Kakaoanteil enthält die Bitterschokolade Stoffe, die gut für den Körper sind.

     



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